Zur Gelassenheit und inneren Ruhe mit einer Buddha-Figur finden

An vielen Orten, wie im Garten oder in Häusern, wird immer wieder eine Buddha-Figur aufgestellt, obwohl die Besitzer oftmals gar nichts mit Buddhismus zu tun haben. Die Buddha-Figur zeigt immer einen Buddha in einem besonderen Zustand der Erleuchtung. Diese entspannte Haltung der Buddha-Figur soll den Zuschauer zu einer Gelassenheit führen.

Aus welchen Materialen wird die Buddha-Figur hergestellt?

Wenn Sie sich eine Buddha-Figur zulegen möchten, werden Sie staunen, in wie vielen Größen und Materialien diese erhältlich sind. Denn eine Figur gibt es in jeder Größe. Und auch bei den Materialien zeigen sich zahlreiche Facetten. So gibt es die Figuren aus Metall, Stein, Ton oder auch Holz. Dargestellt wird der Buddha häufig in sitzender Position. Aber auch liegende Buddhas werden angeboten. Der Körper- und der Handhaltung des Buddhas kommt dabei immer eine ganz bestimmte Bedeutung zu. Dabei schaut er oftmals in die Ferne, lächelt oder blickt tiefer in sich hinein.

Was bedeutet die Körperhaltung der Buddha-Figur?

Häufig werden die Figuren in sitzender Position angeboten. Hierbei kreuzt der Buddha seine Beine. Sind in dieser Position die Fußsohlen sichtbar, dann befindet sich der Buddha in einem Meditaionssitz. Sind die Fußsohlen des Buddhas nicht sichtbar, dann sitzt der Buddha im Verschränkungssitz.

Aber auch liegende Figuren werden angeboten. Tritt der Buddha liegend in das Nirwana ein, dann liegt sein linker Arm auf dem Körper und sein linker Fuß auf dem rechten. Liegt dabei der rechte Arm des Buddhas am Körper, ist der Buddha bereits in das Nirwana eingetreten. Wenn der rechte Arm des Buddhas den Kopf stützt, dann ruht er.

Welche Buddha Arten gibt es und wie werden sie dargestellt?

Der bekannte Bhumisparsha Buddha, der mit seiner Haltung die Erde ruft, sitzt und hat seine rechte Hand auf dem Knie. Seine Finger zeigen nach unten. Seine linke Hand liegt auf dem Schoß, wobei die Handfläche nach oben zeigt. Bei der Dhyana Buddha-Figur meditiert und hält dabei seine Hände auf dem Schoß. Beim Abhaya Buddha, der die Furchtlosigkeit symbolisiert, ist die rechte Hand gehoben. Der Buddha wird sitzend oder stehend dargestellt. Die Finger zeigen nach oben. Der linke Arm des Buddhas liegt neben seinem Körper.

Der Varada Buddha symbolisiert sein Mitgefühl. Dabei fällt der rechte Arm nach unten. Die ausgestreckten Finger bedeuten Konzentration, Moral, Anstrengung, Geduld und Großzügigkeit. Der Karana Buddha wird stehend und sitzend dargestellt. Sie wehrt das Böse ab. Hierzu zeigt der kleine und der Zeigefinger nach oben. Für Energiefluss seht der Vitarka Buddha. Bei ihm berühren sich die Zeigefinger- und Daumenspitzen. Der Buddha sitzt und die linke Hand ruht im Schoß. Die rechte Hand hält der Buddha hoch.