Lasthebemagnet

Was ist der Lasthebemagnet?

Mit dem Lasthebemagnet lassen sich schwere Gegenstände hochheben, welche ferromagnetisch sind. Damit dies funktioniert, besteht der Lasthebemagnet aus einem Elektromagneten, der wiederum aus einer besonders kräftigen Spule in einem Eisengehäuse. Das Gehäuse stellt meistens selber einen Teil des Eisenkerns der Spule dar. Als Haftfläche dient eine glatte Unterseite. Die Haftkraft von Lasthebemagneten ist äußerst hoch wie auch dauerhaft. Das macht die Prozesse, bei welchen der Lasthebemagnet zum Einsatz kommt, sehr sicher. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Strom bei permanenten Lasthebemagneten nicht für den Transport gebraucht wird.

Wie funktioniert der Lasthebemagnet?

Der Lasthebemagnet funktioniert im Grunde genauso, wie jeder andere Magnet auch. Da es sich um einen Elektromagneten handelt, muss zuallererst die Stromzuführung eingeschaltet werden. Im Zuge dessen baut die Spule ein besonders starkes Magnetfeld auf. Gegenstände, welche ferromagnetisch sind ebenso wie in das Magnetfeld gelangen, werden automatisch selber magnetisch wie dann von dem Magneten angezogen. Auch schwere Gegenstände bleiben an der Oberfläche haften. Um einen Gegenstand abzulegen, muss der Stromfluss wieder unterbrochen werden. Die Haftfläche einiger Lasthebemagneten hat eine V-förmige Ausnehmung, welche es erlaubt, ebenso runde Teile aufzunehmen.

Wozu werden Lasthebemagneten genutzt?

Oft werden Lasthebemagneten bei metallverarbeitenden Arbeiten genutzt. Dadurch, dass bei einem Lasthebemagneten keine Greifzangen bei dem Heben verwendet werden müssen, ist der Prozess merklich schonender für die Oberfläche der Gegenstände, als bei einem Bagger. Gerne werden Lasthebemagneten ebenfalls bei der Müllsortierung auf Schrottplätzen genutzt. Dadurch, dass bloß ferromagnetische Stoffe magnetisierbar sind, können sie deswegen sehr einfach von weniger wertvollen Stoffen wie Holz, Glas und Kunststoff getrennt werden.

Welche Versionen von Lasthebemagneten gibt es?

Lasthebemagneten gibt es in diversen Varianten. Welche Lasthebemagneten für Ihre Arbeiten am besten passend sind, können Fachingenieure am besten entscheiden und stehen in der Regel bei Anbietern von Lasthebemagneten beratend zur Verfügung. Es gibt permanente wie auch nicht permanente Lasthebemagneten. Die permanenten Lasthebemagneten werden ein weiteres Mal unterteilt:
Elektrisch schaltbarer permanenter elektrischer Lasthebemagnet:

– weist Haftkräfte zwischen 4kN wie auch 70kN auf
– wird über Wechselstrom oder Gleichstrom betrieben, kann ebenso eine Batterie angebracht werden
– es gibt sie als zweipoliges (für große Tiefen) beziehungsweise dreipoliges (für flächige Gegenstände) Magnetsystem

Mechanisch schaltbarer permanenter elektrischer Lasthebemagnet:

– insbesondere geeignet für flache sowie zylindrische Stahlteile wie Blöcke, Zylinder und Rohre für das Laden wie Entladen in Lagern, Werkstätten, Werkzeugbetrieben, Fabriken ebenso wie Werften
– die Haftfläche verfügt über eine V-förmige Ausnehmung, somit können mit dieser Art von Lasthebemagnet ebenfalls runde Teile angehoben werden

Welchen Lasthebemagnet Sie benötigen, hängt vor allem von der notwendigen Haftkraft ab, der Einbaumöglichkeiten, Temperaturbeanspruchungen, ebenso wie der magnetischen Belastung.

Pflegekraft aus Polen

Eine Pflegekraft aus Polen einstellen

Pflegekraft aus PolenEine kompetente Betreuung im eigenen Zuhause zu finden und das ebenfalls noch rund um die Uhr ist überhaupt nicht so leicht. Die meisten Pflegekräfte entscheiden sich mehr für eine Beschäftigung bei einem mobilen Pflegedienst oder in dem Pflegeheim, weil eine 24 Stunden Betreuung die privaten Aktivitäten sehr einschränkt und man dafür auch in das Haus oder die Wohnung des zu Betreuenden ziehen müsste.
Ein weiterer Haken einer häuslichen 24 Stunden Pflege ist der finanzielle Aufwand. Selbstverständlich kann man Zuschüsse bei staatlichen Institutionen und Pflegeversicherungen beantragen. Im Regelfall wird jedoch bloß ein Teil der eigentlichen Kosten übernommen oder zurück bezahlt. Eine gute Alternative zu den Pflegedienstleistern ist daher eine Pflegekraft aus Polen einzustellen.

Ist eine Pflegekraft aus Polen denn geeignet genug?

Viele scheuen sich davor eine Pflegekraft aus Polen einzustellen, da sie fürchten diese hätte keinerlei Qualifikation und könnte sich deshalb nicht in gleichem Maße um den Patienten kümmern wie dies bei einer Pflegekraft aus Deutschland der Fall wäre. Da sollte man sich aber keine Sorgen machen, da ebenfalls diese Pflegekräfte Schulungen besucht und im Regelfall eine langjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet haben. Selbstverständlich sind die Ausbildungswege in Polen anders als hier zu Lande, welches die Qualität der Leistungen die eine Pflegekraft aus Polen leistet allerdings keineswegs mindert.

Weswegen ist eine Pflegekraft aus Polen günstiger als eine Pflegekraft aus Deutschland?

Oft befürchtet man, dass die günstigen Gehälter einer Pflegekraft aus Polen auf mangelnde Qualifikationen zurück zu führen sind. In der Regel ist das allerdings nicht der Fall. Weil in Polen die Lebenserhaltungskosten und somit auch die Löhne viel niedriger sind als in Deutschland, können polnische Pflegekräfte, welche hier in Deutschland arbeiten dies auch zu preisgünstigen Tarifen anbieten. Zudem fallen die tariflichen Aspekte weg und auch der Mindestlohn ist anders geregelt wenn man die Pflegekraft über eine in Polen ansässige Agentur bucht.

Die richtige Pflegekraft aus Polen finden

Wie überall gibt es selbstverständlich ebenfalls unter den Pflegekräften aus Polen schwarze Schafe. Darum ist es natürlich wichtig sich vorher genau zu informieren und mit der zukünftigen Pflegekraft ein umfangreiches Vorstellungsgespräch zu führen. Außerdem ist es angebracht sich eine Pflegekraft aus Polen über eine entsprechende Agentur übermitteln zu lassen, weil diese die Pflegekräfte meist überprüfen bevor sie sie in ihre Kartei aufnehmen. Eine Pflegekraft die über eine Agentur vermittelt wird ist wohl etwas teurer als eine Privatperson, allerdings hat man auf diese Weise eine Kontaktperson wenn es Probleme beziehungsweise einen Grund zur Beanstandung geben sollte.
Wie bei allen Pflegekräften sollte man sich aber nicht nur auf die Berufserfahrung und die Qualifikationen verlassen, welche diese vorweisen kann, stattdessen dem zu Betreuenden stets wieder zuhören und eventuelle Leiden ernst nehmen.